Posts Tagged ‘Journalismus’

Generation iNewsroom

1. Februar 2014

MASCHINENRAUM. Die Kolumne in der „Presse am Sonntag” (248) Innovative Journalisten und eitle Selbstdarsteller sollten dringend in neue Technik investieren.

recording app

Im Journalismus geht gerade ein Gespenst um. Es heisst „Zentraler Newsroom“ und soll eine Art eierlegende Wollmilchsau der modernen Medienwelt sein. Oder auch nur, man wird sehen (und lesen und hören), ein Papiertiger, der sich hinter sogenannten „Synergieeffekten“ verbirgt. Und letztlich für nichts anderes steht als für einen beinharten Sparkurs der Chefetage und der Medieneigner.

Denn diese ominöse zentrale Schaltstelle ist zumeist „trimedial“ angelegt – also als Ort, an dem Texte (zuvorderst für den Online-Auftritt), Töne und Bilder gleichberechtigt erdacht, verwaltet, produziert und kanalisiert werden. Jeder Reporter und jede Berichterstatterin soll in Hinkunft sowohl einen Bleistift als auch eine Kamera und ein Mikrofon halten und kompetent nutzen können. Tatsächlich macht das ja Sinn – nicht zuletzt, weil die Konsumenten ihrerseits längst über einen multimedialen Park eleganter Empfangsgeräte verfügen: vom ans Internet angebundenen TV-Gerät bis zum hochgerüsteten Laptop, Tablet oder Smartphone.

Die Qualität der Nachrichten und Neuigkeiten zukünftiger Medien wird – einmal abgesehen von der Anzahl, Ausbildung und individuellen Agilität der beschäftigten Mitarbeiter/innen – also auch stark von der Technik bestimmt. Die Digitalisierung ermöglicht, wie in anderen Bereichen, billigere Produktion, niedrigschwelligen Zugang und unkomplizierte Vernetzung. An dieser Stelle wage ich eine Prognose: der Trend zu nicht-institutionalisiertem, eventuell sogar nur hobbyistischem, aber nicht minder ernsthaftem Schwarm-Journalismus wird anhalten.

Sie erinnern sich an meine vorwöchige Kolumne, die den ärgerlichen Ball samt Ball-Radau rund um die Wiener Hofburg zum Aufhänger hatte? Nun: die brisantesten, aktuellesten und aussagekräftigsten Töne und Bilder kamen nicht aus hochprofessionellen Übertragungswägen. Und einen guten Teil der Diskussionsanstösse lieferte nicht „Im Zentrum“, sondern Facebook, Twitter und diverse Blogs.

Natürlich ist, wo viel Licht ist, auch viel Schatten. Und jenseits der Frage, ob die Neuen Medien nicht zuvorderst ausgeprägten Selbstdarstellern, eifrigen Nachwuchs-Demagogen und eitlen Selfie-Botschaftern – solche soll es ja auch unter den Top-Journalisten des Landes geben – eine Plattform bieten, ist die technische Grundausstattung immer verbesserungsfähig. Mit iPhones und Gratis-Recording-Apps lassen sich halt nur Amateurreportagen gestalten (Ausnahmen bestätigen die Regel).

Ich habe letztens versprochen, der Generation iNewsroom auf die Sprünge zu helfen. Und dazu ein prototypisches Gerät – quasi eine persönliche zentrale Newsroom-Produktionseinheit – im Hinterkopf: den Camcorder Legria mini X von Canon. Weil er aber brandneu ist (und noch nicht in den Geschäften steht), konnte ich bislang kein Testexemplar entgegennehmen. Ohne geht aber nix. Konklusio: Fortsetzung folgt.

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Swarovski-Bohrer für Technikfreaks

16. August 2013

MASCHINENRAUM. Die Kolumne in der „Presse am Sonntag” (224) “Trends für weibliche Technik-Freaks”? Wer derlei verspricht, sollte es auch halbwegs ernst meinen.

Akkuschrauber

Im Urlaub blättert man ja in allerlei Zeitungen und Zeitschriften, die einem sonst nur selten in die Hand kommen. Aber Fadesse ist eine starke Triebfeder. Und Provinz-Konditoreien, Friseursalons und WLAN-freie Wartezimmer von Zahnärzten in Kleinstädten scheinen bevorzugte Biotope für Printprodukte zu sein, die man schon ausgestorben wähnte, bevor noch das allgemeine Geheul über das „Zeitungssterben“ anhob. Das bunte Wochenblatt etwa – eine Medienkategorie, die eventuell noch in Pensionistenheimen fröhliche Urständ’ feiert, sonst aber von so neumodischen Erscheinungen wie dem Internet ratzfatz ins Ausgedinge geschickt wurde.

Vielleicht ist aber weniger das Medium die Botschaft – um in diesen Zeiten der Not einen der Säulenheiligen jedes Publizistikstudenten, Marshall McLuhan, zu bemühen –, sondern die Misere nur eigener Denkfaulheit, Klischeehuberei und Inhaltslosigkeit geschuldet.

Beispiel gefällig? Die Zeitschrift „News“ bezeichnet sich selbst als „Österreichs grösstes Nachrichtenmagazin“, bietet aber längst kaum mehr als ein wöchentliches Sammelsurium aus Tratsch, Klatsch, forcierten Aufregern und öder Redaktions-Routine. Die Kultursektion etwa schreibt seit eh & je zielgenau an der „News“-Zielgruppe vorbei („Peter Handke zur Suhrkamp-Insolvenz“), dafür entschädigt die Politik-Redaktion durch lobenswerten Biß und Drang zur Enthüllungsreportage. Halblustige Twitter-Sprüche von Promis seitenlang auf Papier nachzudrucken erscheint mir dagegen so wenig originell wie zukunftsträchtig.

Aber hier soll keine Blattkritik geübt werden, schliesslich heißt diese Kolumne „Maschinenraum“. Und widmet sich vornehmlich der Technik im Alltag. Immerhin scheint es in „News“ bisweilen inhaltliche Entsprechungen zu geben, die sich – löblich, löblich! – explizit auch Frauen zuwenden. „7 Trends für weibliche Technikfreaks“ werden etwa in der aktuellen Ausgabe vorgestellt.

Und was für Trends! Eine iPhone-Hülle mit Moschino-Schriftzug („Call Me!“). Ein Akku-Schrauber, der mit 475 Original-Swarovski-Kristallen besetzt ist, dafür aber nur nebbiche 300 Euro kostet. Eine Computer-Maus in Marienkäfer-Optik (die die geneigte Leserin locker auch um ein Fünftel des Preises erstehen könnte, nebstbei). In-Ear-Kopfhörer in Knallpink. Und letztlich noch, nebst anderem Klumpert, eine Dekorationsfolie für das feminine Notebook. Erraten: ebenfalls in Pink, mit Strass. Die Gesichter der „Technik-Freaks“ mit Doppel-X-Chromosom, denen man derlei redaktionell unterjubelt, würde ich beim ungläubigen Studieren des ungenierten Platzfüllers allzu gern sehen.

Man(n) kann – erst recht als Frau – solch niedliche Nichtigkeiten natürlich überblättern. Und die Zeitschrift – online habe ich den Beitrag nicht gefunden, es gibt dort sogar eine eigene „News“-Technik-Rubrik – zur Seite legen. Eventuell für immer. Aber mit dem vielbeschworenen Internet hat dieser Zeitungstod dann nichts zu tun. Und zwar gar nichts.

Angenehm wie Beulenpest

13. April 2013

MASCHINENRAUM. Die Kolumne in der „Presse am Sonntag” (206) So banal wie zutreffend: Technische Lösungen funktionieren nicht immer und überall.

DLAN

Letztlich ist die Erörterung von Vor- und Nachteilen bestimmter technischer Entwicklungen immer auch ein Glaubensbekenntnis. Selbst wenn man die Sache zu objektivieren versucht – etwa, indem man ein Gerät höchstpersönlich und ausführlich testet. Und sein Urteil nicht einfach aus dem bunten Verkaufsprospekt oder den PR-Unterlagen des Herstellers, Importeurs oder Händlers bezieht. Den tolldreisten Gebrauch der Copy- & Paste-Tasten mit Journalismus zu verwechseln, das gelingt vielleicht schlitzohrigen „Medienpartnern“ und kurzsichtigen Sparefroh-Verlegern – das Publikum lässt sich auf Dauer nicht hinters Licht führen.

Derlei war aber auch gar nicht meine Absicht, als ich unlängst die Powerline-Adapter der deutschen Firma Devolo über den grünen Klee lobte. Im Gegenteil. Sie erinnern sich: mit solchem Equipment lässt sich das heimische Stromnetz elegant und kostengünstig als Local Area-Computernetzwerk nutzen – das Internet kommt dann, egal wo man seinen Rechner aufklappt oder sein Smartphone zückt, quasi aus der Steckdose. Das funktioniert in meinem Haushalt wunderbar. Jedenfalls deutlich besser als mit all den WLAN-Routern, -Extendern und -Repeatern zuvor.

Nun schrieb mir aber ein Freund und Experte zu meiner vorwöchige Kolumne, dass es, hm, etwas komplexer und komplizierter sei. Denn seiner Erfahrung nach funktionieren Devolo, D-Link, Netgear, Hama & Co. – die Systeme sind ja richtiggehend in Mode gekommen – nicht überall gleich gut. Und manchmal gar nur schlecht. Irgendwie Glückssache. Fazit: „Powerline ist sehr mit Vorsicht zu genießen!“ Dazu ein link zu einem ausführlicheren Artikel, der das Für und Wider penibel auflistet.

Ein anderer Freund und Experte lieferte umgehend einen noch geharnischteren Kommentar: „Apage Satanas! Adapter, die hochfrequente Signale über ungeschirmte Leitungen transportieren, sind so angenehm wie die Beulenpest. Wollen wir wirklich die Stromversorgung mit Dreck verschmutzen wie einst die sauberen Flüsse? Das wäre das Ende von sauberem Klang aus der HiFi-Anlage, die Bedrohung lebenswichtiger Funksysteme und ganz generell die dümmste Technologieanwendung seit den Atomkraftwerken.“

Na wui! Da ich die Meinung der Kollegen – ein Dritter erwähnte beiläufig, kleine Kinder hörten die Hochfrequenz-Sender „pfeifen“ – generell schätze und für kompetent erachte, stand damit auch meine Glaubwürdigkeit zur Disposition. Ich fragte vorsichtig nach, ob ich eventuell Devolo mit seinem Standpunkt konfrontieren dürfe? Kollege Nummer zwei explodierte abermals: „Die Antwort wäre wohl ähnlich vertrauenswürdig wie die der Firma Tepco zu Fukushima. (…)
 Allerdings wird es schon Gründe haben, warum sich alle renommierten Kommunikationshersteller schon vor Jahren von der Powerline-Technologie verabschiedet haben.“ Punkt.

Wissen Sie was? Ich frage trotzdem nach. Das bin ich Ihnen schuldig. Und zweifelsohne auch mir selbst.

Vom Fressen und Gefressen-Werden

29. November 2012

Neue Zeiten brauchen neue Medien. Aber gelten nicht, wenn es um Inhalte, Aufgabenstellungen, Stil, Aufmachung und Qualität geht, die alten Spielregeln? Und dreht es sich nicht immer alles um die Frage: wer zahlt? Und: wofür?

Ich schreibe diese Zeilen in „Film Sound & Media“, einem, nein: dem „Magazin für die österreichische Entertainment- & Medienbranche“, wie der Untertitel selbstbewusst proklamiert. Diese Gazette – zunächst ein Art Zentralorgan der heimischen Musikbranche, mittlerweile notwendiger- und dankenswerterweise mit einem grösseren Horizont ausgestattet – erscheint, wenn ich mich recht erinnere, seit Mitte der neunziger Jahre des vorigen Jahrhunderts. Zunächst zweiwöchentlich, nunmehr annähernd monatlich.

Ich selbst steuere die Kolumne, die Sie gerade lesen, seit ungefähr acht Jahren bei. Eine launige, subjektive, oft nicht gerade – nomen est omen – unkritische Kolumne, die nicht immer nur Beifall fand und findet. Was mir nur recht ist: Widerspruch ist willkommen, ja geradezu erwünscht. Beiläufige, langweilige und kaum je wirklich wahrgenommene Gefälligkeitsartikel sollen andere schreiben, dafür bin ich der falsche Mann. Und weil dem so ist, überlege ich gerade, einen Nachruf zu verfassen. Einen Nachruf auf diese Kolumne. Diese Zeitschrift. Den konsensualen Geist, der ihr Erscheinen erst ermöglichte. Einen Nachruf auf eine Ära, die absehbar zu Ende geht.

Das ist natürlich pure Provokation. Sie kennen das, sind derlei von „Grob Gröber Gröbchen“ schon gewohnt. Aber mir ist es ernst. Ich schreibe diese Zeilen zu einem Zeitpunkt, da allerorten das grosse Zeitungssterben anhebt. Zumindest jenseits des Schrebergartenzauns. Die „Financial Times Deutschland“, wahrlich nicht die schlechteste Wirtschaftszeitung, wird eingestellt. Die „Frankfurter Rundschau“ ist insolvent. Die Stadtzeitung „Prinz“ verlagert ihre Aktivitäten ins Netz. „Newsweek“ dito. Nach fast achtig Jahren gibt es das renommierte US-Wochenmagazin nicht mehr am Kiosk. In Österreich kündigen „Die Presse“ und der „Kurier“ Journalisten, andere werden folgen. Der Paradigmenwechsel der Digitalära erfasst die „Holzmedien“ peu á peu.

Und er ist tiefgreifender, radikaler, folgenreicher, als es sich viele gut bezahlte Lotsen, Stewardessen und Steuermänner auf den Brücken der einstmals so stolzen Dickschiffe der Medienindustrie vorstellen konnten. Und wollten. „Wir haben die schöpferische Zerstörungskraft des Internets zwar seit unserer Gründung so intensiv beschrieben wie kein anderer in Deutschland“, bekennt etwa die Chefredaktion der „Financial Times“ in ihren Abschiedsworten. „Es ist uns allerdings nicht gelungen, darauf aufbauend ein Geschäftsmodell zu entwickeln, das unseren Anspruch an Journalismus zu finanzieren vermag.“ Dennoch, der Glaube an „schöpferische Zerstörung“ und „neue Geschäftsmodelle“ sei ungebrochen. Nun: ja. Aber wenn man es gezählte dreizehn Jahre lang nicht schafft in einem der potentesten, kopfstärksten und innovativsten Verlagshäuser Europas, letztere zu finden, zu kanalisieren und für sich zu nutzen: wo stecken sie dann?

Man ist geneigt – „Lass’ sie Zukunft fressen!“ –, Frank Schirrmacher rechtzugeben in seinen notorisch gedankenmächtigen, bildungsbürgerlichen Rundumschlägen wider die Profiteure der rückhaltlosen Auflösung althergebrachter Strukturen und Denkmodelle. Man könnte auch milde lächeln, weil nicht gerade wenige Journalisten jahrelang nur Spott & Hohn übrig hatten für das erste Opfer, quasi die Negativ-Avantgarde der neuen Epoche: die alte, verschlafene Major-Musikindustrie – und nun die Revolution diese Kindsköpfe frisst. Oder man hat es sich, wie manche vermeintliche Kriegsgewinnler und frischgeföhnte Selbstausbeuter, im Windschatten von Google, Apple, Facebook, Amazon, Spotify & Co. bequem eingerichtet, ideologisch und/oder ökonomisch, und kaut an dem einen oder anderen Knochen, der einem gelegentlich zugeworfen wird.

Aber halt! Das ist eine zu zynische, zu negative Sicht der Dinge. Und eventuell auch eine zu unrichtige. Denn in einem Punkt haben die „Financial Times“-Chefdenker schon recht: jeder schöpferische Prozess bringt zwangsläufig, über kurz oder lang, tatsächlich neue Geschäftsmodelle mit sich. Wenn die Gesellschaft „Geschäften“ aber seit kurzem misstraut – sie tut es nicht wirklich, wage ich zu behaupten –, dann sind es eventuell neue Gesellschaftsmodelle. Und wenn man dem italienischen Marxisten Antonio Gramsci glauben darf, besteht eine Krise, jede Krise, daraus, „dass das Alte stirbt und das Neue nicht geboren werden kann.“

Was hat das alles mit „Film Sound & Media“ zu tun?, werden Sie fragen, einem vergleichsweise winzigen, eventuell unwichtigen Vereinsblättchen einer im globalen Maßstab winzigen, weithin unwichtigen heimischen Entertainment-Industrie? Nun: jede Menge. Man wird sich – wohl rascher und klarer, als von manchen erwartet – für oder gegen einen eigenen Standpunkt entscheiden müssen. Für oder gegen eine eigene Stimme im Meer der kakophonischen Miß- und Desinformation. Und für oder gegen ein eigenes Organ, das diese Stimme transportiert.

Dieses Organ heisst zur Zeit – nicht nur, aber auch – „Film Sound & Media“. Nicht, dass es an diesem Magazin nichts zu kritisieren gäbe (inklusive – gern, wie gesagt! – dieser Kolumne ganz zum Schluß.) Nicht, dass dieses Blatt nicht auch im Internet, als Online-Medium, erscheinen könnte. Zusätzlich. Oder ausschliesslich. Nicht, dass eine Branche nicht auch gänzlich ohne Mitteilungshefte dieser Art auskommen könnte.

Aber wenn man nun mal ein „Magazin für die österreichische Entertainment- & Medienbranche“ herausgibt, finanziert und mit Inhalten bestückt – von der Filmindustrie bis zu den Privatradios, von der öffentlich-rechtlichen Medienorgel bis zur Landesfiliale einer Major-Plattenfirma, vom selbstbewussten Indie-Label bis zur Wirtschaftskammer-Unterabteilung – und dies mit einem gewissen Grad an Selbstreflexion, Stolz und Mitteilungsbedürfnis tut, dann sollte man ein Auge darauf werfen, ob dieses Medium zeitgemäss, engagiert und effizient die Aufgabenstellung erfüllt. Und wenn es das (vermeintlich oder tatsächlich) nicht tut, dann gilt es dafür Sorge zu tragen. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Wenn nun aber die schon länger anhaltende Klage der operativen Kür- & Pflichterfüller lautet, dafür seien die Geldmittel zu schmal bemessen, der Wille zu schwach und das solidarische Prinzip des An-einem-Strick-Ziehens längst zu fadenscheinig, und wenn man dann allerorten nur ein müdes Kopfnicken als Reaktion erhält – dann brennt der Hut. Dann könnte es sein, dass dieser Nachruf – auf eine Kolumne, auf eine Zeitschrift, auf eine Ära – Wirklichkeit wird. Rascher, radikaler und rückstandsloser, als manche glauben. Vielleicht kommt ja Besseres nach.

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